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Dorntherapie

 

Die Dorntherapie ist eine manuelle Therapiemethode, bei der sich Wirbelsäulen- und Gelenksblockaden auf sanfte Art beheben lassen.

Dorntherapie Pferd Radagais 01

Diese Therapieform ist absolut ungefährlich, da man die Gelenke und Wirbel mit sehr geringem Kraftaufwand und unter Bewegungwieder zentriert. Aus diesem Grund kann es nicht passieren, dass man andere Strukturen verletzt, Gelenkbänder überdehnt oder anatomische Barrieren überschreitet.

 

Leidet Ihr Pferd unter

  • Schmerzen?
  • Empfindlichkeiten im Rücken?
  • Verspannungen?
  • Kniescheibenproblemen?
  • Fehlstellungen?Dorntherapie Pferd Radagais 02
  • Gelenksblockaden?
  • Schiefem Tragen von Kopf oder Schweif?
  • Häufigem Schlagen mit dem Kopf?
  • Lahmheiten und Taktunreinheiten?
  • Häufigen Sehnenproblemen?
  • Häufigem Stolpern?
  • Gleichgewichtsproblemen?
  • Problemen beim Biegen und Stellen?
  • Athrophien?
  • Verhaltensänderungen?
  • Schlechter Futteraufnahme?
  • Widersetzlichkeit?
  • Geringer Leistungsbereitschaft und –stärke?
  • Rittigkeitsproblemen?Diaphragmenbehandlung Pferd Radagais 01
  • Sattelzwang?
  • Gebissverweigerung?
  • Unwilligem Hufe geben?
  • Koliken und Kreislaufproblemen?
  • Atemwegserkrankungen?
  • Nachwirkungen einer Operation oder eines Unfalls?
  • Nachwirkungen einer Zahnbehandlung?
  • Nachwirkungen einer Geburt?

 

Dann sind Sie hier genau richtig!

 

Die Dorntherapie wurde nach ihrem Begründer Dieter Dorn benannt, der mit ihr erfolgreich Menschen behandelte. Getreu dem Motto, was dem Menschen hilft kann dem Tier nicht schaden, wurde sie für Tiere weiter entwickelt bzw. umgewandelt.

Dorntherapie Pferd Radagais 04

Die Gelenke und Wirbel werden durch Eigenbewegung und manuelle Impulse des Therapeuten wieder ausgerichtet.Durch diePendelbewegung der Beine wird die Schutzspannung der Muskulatur reduziert, wodurch sich Gelenke aller Art leichter korrigieren lassen. Da ein Pferd diese Pendelbewegung nicht aktiv umsetzen kann, übernehmen dies der Therapeut und/oder ein Helfer, z.B. der Besitzer. Hierbei ist darauf zu achten, dass sich das Pferd dabei entspannt und die Bewegung ohne Gegenspannung erfolgt.

Mit der Dorn-Methode wirkt man auch reflektorisch auf die inneren Organe ein, da sie von Nerven versorgt werden, die aus den einzelnen Wirbelsegmenten austreten. Wenn sich ein Wirbel in einer Fehlstellung befindet, werden die austretenden Nerven komprimiert, d.h. der Nerv kann seiner Tätigkeit nur eingeschränkt nachkommen, was eine Unterversorgung der Organe zur Folge hat.

Bei der Dorntherapie steht die Statik des Beckens im Mittelpunkt, denn ohne ein stabiles Fundament sind weitere Blockaden nicht verwunderlich. Aus diesem Grund werden alle Gelenke des Pferdes von hinten nach vorne behandelt, d.h. man beginnt mit den hinteren Extremitäten und arbeitet sich über das Becken und die Wirbelsäule nach vorne zu den vorderen Extremitäten, der Halswirbelsäule, dem Sternum, dem Kiefergelenk und schließlich zum Zungenbein vor.